„Besonders eindrücklich fand ich den Perspektivwechsel, den sie vornimmt: Weg von der klassischen Idee, traumatisierte Menschen seien die Ausnahme – hin zu einem sehr plausiblen, nachvollziehbaren Modell, das zeigt, wie viele von uns (bewusst oder unbewusst) mit Mikrotraumata durchs Leben gehen. Und was das bedeutet – für unser Kommunikationsverhalten, für unsere Reizbarkeit, unsere Überreaktionen oder auch unsere Sprachlosigkeit.“
